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Angriness of death

Angriness of death

Your depreciatory looks are burn-in in my memories
Your voice distorted by contempt sound in my head
I still feel your hard whams into my face on my skin
My unexpressed angriness against you sits deep in my heart
My contempt against you accumulate in every second
What did I do wrong?
Why do you hate me so much?
For a long time I’m thinking again on suicide
Fast and painless
Thereby I wonder what a face you would make
How you would react when you would find my body
What would you feel?
Dolefulness
Angriness?
Contempt?
Would you regret something?
Or wouldn’t you give a damn about it?
Would you be glad?

My interest ascends
One dire grin
The first cut
Not deep
My otherwise white forearm gleam crimson
How would you react?
Another cut
Deeper
The pain does well
One red puddle
Crimson
Would you miss me?
A third cut
This time along
Or even weeping about me?
One last hopeful smile
The fourth cut
Everything blurs
The world became black
One last sentences comes over my lips
“I love you…”
The heartbeat
Slow
The last breath
I exhale my life
The last word swallows by death
“…mother!”

11.1.07 19:47, kommentieren

Parental play

Parental play

Up yours!
Search another punching bag for your breakdown
It is your education which made me to this what I am
You are the ones who make me such sick
You
My friends aren’t to blame for this
Only you
Search another punching bag
Maybe you should search the fault on you!
Don’t shift the blame on others!
At the moment I don’t give a shit whether I die
Also I don’t give a shit whether you die
The main thing is that I needn’t see you again
Mainly I dispose you
You can save your affectation of being parents
Either way all is feigned
Your favourite child sits next-door
So leave me alone!
Let me live my life
If I could go my way I wouldn’t rest here anymore
Away from all
Away from you
Away form the tears which come daily above me
Away form the pain when I hear you so angrily
Away!
Singly away
Is this asked too much?
Apparent yes, because you don’t let me go
Let me go!
Let me go!
My cry for help die away in my empty room
You don’t hear it.
Nobody hear it.
But I don’t give a damn about
Such callous

11.1.07 19:49, kommentieren

The house of cards

The house of card

What should I do?
I have destroyed my perfect world
The shards of this world gush down on me
I’m in the thick of it

I disperse my arms
Trying to arrange my world again
Trying to pick up all the shards
But it’s no use
I can’t get at it
 

The world is destroyed
My so-called perfect world
She broke down like a house of cards
Inexorably; piece for piece
I can only watch

Why does nobody help me?
Why does nobody pull me out of this pile of shards?
Is my cry for help not loud enough?
Can’t you hear him?
The world, I’ve built such cumbersome, break up in my hands

Was it just illusion; hallucination?
Wasn’t it such perfect as I thought?
Now it never minds.

The shards lie on the floor
I’m in the thick of it
Sinking in the darkness of nothingness

11.1.07 19:52, kommentieren

Shut up!!

Shut up!

Shut your bloody, audacious gobs.
Keep that shit for yourselves
Always you can only blame others
Hurt them

Your asininity drags the humanity in the mud
Your opinion: you haven’t got one
You only assign to the group
Taking over their opinion
Haven’t minds of one’s own
You all speak only with one mouth

Shut up!
 

You slander all what they say
Even if it is a big fuck-up

The main thing is that you could assert yourselves
Mainly you get attention
Mainly you will be reputable
You are toffee-nosed, brainless creatures

Shut up!

Up yours!

11.1.07 19:53, kommentieren

Schmerzhafte Leere

Schmerzhaft Leere

Sieh dir den Mond an, der in der Dunkelheit so leuchtet. Doch diese Dunkelheit ist hell im Gegensatz zu der Dunkelheit in meinem Herzen.

Stell dir den Schmerz und die Qual vor bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Den Schmerz nimmst du mal vier dann kannst du dir ungefähr vorstellen wie stark sich mein Herz täglich vor Schmerz zusammenzieht.

Siehst du das Meer?

Das viele Wasser?

So viele Tränen habe ich schon für die Liebe vergossen

Sie würden die ganze Welt überfluten.

Mein Leidensschrei dringt laut aus meiner Kehle. Mein Herz zieht sich zusammen. Habe ich überhaupt ein Herz?

Ich spüre es nicht.

Mein Körper ist nur noch erfüllt von Schmerz

Mehr spüre ich nicht.

Leere

Die Klinge die ich über meine weiße Haut ziehe...

Ich spüre sie nicht...

Der Strick der fest um meinen Hals liegt...

Ich spüre ihn nicht

Den kalten Lauf der Pistole an meinem Kopf...

Ich spüre ihn nicht

Die Angst bei dem Blick in die endlose Tiefe...

Ich spüre sie nicht

Die Angst vor dem Tod

Ich spüre sie nicht

Leere

Mein Herz ist mit Narben übersäht

Tiefe, nicht mehr verheilende Narben

Siehst du sie? Narben die sich wie ein Netzgitter um mein Herz schlingen Jeder weitere Schicksalsschlag; eine weitere tiefe Narbe entsteht

Mein vernarbtes Herz

Von der Liebe geschändet

Siehst du es?

Siehst du den Schmerz tief in mir?

Hass und Wut auf die Menschheit

Hass und Wut auf die Welt

Hass und Wut auf die Liebe

Es gibt nur eine Lösung die mir in meiner Verzweiflung einfällt.

Spring!

Drück ab!

Zieh die Klinge durch!

Lass dich hängen!

Die Erlösung kommt mit dem Sprung.

Mit der Kugel.

Mit der Klinge.

Mit dem Strick

Ich bin erlöst

Der Schmerz löst sich auf. Mein letzter Atemzug

Stille

Leere

Tod

 

11.1.07 20:01, kommentieren

Tränen aus Blut

Tränen aus Blut

Was bringt es wenn ich mich noch weiter anstrenge?
Ich werde es im Leben so oder so zu nichts bringen
Was hilft mir Freundschaft wenn ich trotzdem immer versage?
Wenn ich meine Versprechen nicht halten kann?
Was bringt mir Liebe wenn sie keiner erwidert?
Was bringt das Leben, wenn ich sterben will?
Einfach verschwinden
Vom Erdboden verschluckt
Nicht mehr auffindbar
Vergessen
Vergessen ist mein Versagen
Mein Nichts-Können
Ich
Niemand wird sich an mich erinnern
An die Versagerin
Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf
Doch lange wird sie nicht mehr existieren
Irgendwann wird auch sie erloschen sein
Bald
Sehr bald
Kann die Welt nicht untergehen?
Mich unter ihren Trümmern begraben?
Schwarz werden und mich mit ihrer Dunkelheit verschlingen
Ich kann dir nicht unter die Augen treten
Wo ist der Bus der mich überrollt?
Wo ist der Zug vor den ich mich schmeißen kann?
Wo ist die verdammte Klinge die mich von allem erlöst?
Ich kann es dir nicht sagen
Deine Blicke
Ich könnte sie nicht ertragen
Lieber verschwinde ich  in der Dunkelheit
Sammle dort die Scherben meiner Träume auf
Dumme Träume
Hätte ich doch nur nicht an sie geglaubt
Vielleicht wäre ich dann jetzt nicht so enttäuscht
Vielleicht könnte ich dir dann noch in die Augen sehen
Vielleicht würden dann nicht tiefe rote Striemen meinen Arm zieren
Vielleicht
Ein dummes Wort
Dumm wie ich
Ein Wort
Nichts sagend
Bedauernd
Vielleicht leben?

11.1.07 20:03, kommentieren

Herzensflamme

Herzensflamme

Mein Herz von der Dunkelheit umgeben

Kein Licht kann die Dunkelheit zerbrechen Kein Lichtstrahl dringt durch sie hindurch

 

 

Zu dicht ist die Dunkelheit Von Jahren angesammelt

 

 

Die Hoffnung die in meinem Herzen war

Stück für Stück bröckelte sie ab bis nichts mehr vorhanden war

Das Blut rinnt unaufhaltsam meinen Arm hinunter

Ich kann es nicht stoppen

Niemand hört meinen Hilfeschrei, der lautlos über meine Lippen kommt

 

Doch!

Eine Person

Sie hört ihn

Ihre warmen Arme empfangen mich

Umschließen mich mit ihrer Wärme

Langsam dring Licht durch die Dunkelheit

Die Dunkelheit meines Herzens

Sachte löst sie sich auf Stück für Stück kehrt auch meine Hoffnung zurück

 

Nur langsam

Doch stetig

Und irgendwann wird die Dunkelheit ganz verschwunden sein

Die Hoffnung wieder vollkommen sein Und das Blut, früher so farbenfroh,

trocknet auf meinem Arm

 

und hört auf zu fließen

11.1.07 20:10, kommentieren